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SPRACHE UND ÜBERSETZUNGEN DES ARTIKELS

Deklaration des 98. SAT-Kongresses 2025

Der 98. Kongress des Anationalen Weltbundes (SAT), der vom 9. bis 16. August 2025 in Grésillon (Frankreich) stattfand,

– legt SAT nahe, sich als Organisation linksstehender Esperantisten zu profilieren, die sichtbar bestrebt ist, Esperanto u.a. für folgende Ziele einzusetzen:

  • für die Emanzipation der weltweiten Arbeiterklasse sowie anderer dominierter und unterdrückter Gesellschaftsgruppen,
  • für eine fortschreitende Verringerung sozialer Ungleichheit innerhalb von Ländern und weltweit,
  • für entschiedenes, weltweit koordiniertes Handeln gegen die ökologische Ruinierung des Planeten, besonders gegen die Klimakrise,
  • für Fortschritt hin zu einer Welt, in der der Kapitalismus verschwindet und Menschenausbeutung unmöglich ist;
  • gegen autoritäre und sogar faschistische Tendenzen in vielen Ländern,
  • gegen Imperialismus, imperialistische Kriege, Nationalismus, Rassismus, Xenophobie, Nativismus und schlechtes Behandeln von Migranten in einzelnen Ländern,
  • gegen Sexismus, Ableismus, Speziesismus, LGBT-Feindlichkeit;

– empfiehlt zu diesen Zwecken Bildungsarbeit und stellt sich gegen eine Tendenz, den Verband in den Zustand eines allgemeinen politischen Debattenortes zu führen, in dem rechte und antiemanzipatorische Positionen quasi gleichrangig mit den oben genannten sind;
plädiert für den Rückzug aller imperialistischer und expansionistischer Länder aus Gebieten, die sie ohne Berechtigung besetzen, und für nachfolgende Reparationen – von Gaza bis zur Ukraine, Okkupation ist ein Verbrechen!

– verurteilt den Imperialismus ohne Vorbehalte, die durch Hinwendung zum einen oder zum anderen geopolitischen Lager motiviert sind;

– befürwortet ein System zwischenstaatlicher Beziehungen, dessen Grundlage das Völkerrecht und möglichst repräsentative Institutionen auf Weltebene bilden;

– stellt mit Empörung den genozidalen Charakter des israelischen Krieges gegen Gaza fest;

– verlangt sofortigen Waffenstillstand u.a. in der Ukraine, Palästina, Jemen, Sudan, Syrien, der Kongo;
verurteilt, was den grausamen und endlosen Krieg in Kivu (D. R. Kongo) anbetrifft, die Gewalttaten und Verbrechen gegen das Volk, die durch verschiedene Rebellen, unter Anderm durch M23 und ADF Nalu, durch Nachbarländer sowie Firmen, die gierig das Reichtum der Erde an sich reißen, begangen werden; unterstützt Aktivitäten zur Ächtung dieses Krieges und zur Befriedung von Kivu;
schlägt eine erhebliche Vergrößerung der Haushaltsmittel für Friedenserhaltung (Blauhelme und andere internationale Instrumente) vor;

– schlägt ein Atomwaffenverbot in allen Ländern vor; gedenkt der damaligen und heute noch lebenden Opfer des Bombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki, die vor 80 Jahren stattfand, und unterstützt alle Aktivitäten für den Frieden und gegen Waffen;

– verlangt, dass die heutigen Erdbewohner und auch unsere Nachkommen das Recht genießen sollen, anständig und sicher zu leben, wozu alles, was lebt, in einen gedeihlichen Zustand gebracht werden muß;

– unterstützt Umsonstläden und andere Initiativen zugunsten derer, die es schwer haben, frei einzukaufen.

 

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